- beim überqueren der Straße: Erst rechts, dann links gucken außer, auf dem Asphalt steht “look left” geschrieben aber auch dann kann es nicht schaden, in alle Richtungen zu gucken.
- Rechts stehen – links gehen = auf den Tube Rolltreppen. Auch wenn niemand genau weiss wann die naechste Tube kommt, der richtige Londoner ist immer so busy dass er die Roll-Treppe runterrennt und sich selbst und anderen das Leben zur Hoelle macht
- Fussgaengerampeln dienen lediglich als “Lichtspiele”, wer sich tatsechlich an die Gruenphasen haelt outet sich als nicht-Londoner.
- Auch bei Gruen aufpassen, im Zweifelsfall laesst man Taxen und Busse lieber passieren, da die Fussgaenger grundsaetzlich wie Luft behandeln
- Geraucht wird nur noch dort, wo mindestens zwei Wände komplett offen sind. Man darf sein Bier aber aus dem Pub mit auf die Strasse nehmen. (Eine Schachtel Zigaretten kostet ca. 5,50 Pfund)
- In der U-Bahn (oder auf dem Buergersteig) waehrend der Hauptverkehrszeit urploetzlich mitten im Weg stehen bleiben, weil man z.b. die Fahrkarte in der Tasche suchen muss, oder nicht weiss wo man hin muss ist eine Todsuende und führt zu “Auffahrunfällen”
- auch Kleinstbeträge werden hier mit EC-Karte bezahlt.
- Es gibt meist nur eine Schlange auch bei 2 oder mehr Schaltern, vordrängeln wird mit sehr bösen Blicken bestraft.
- Wenn Dir jemand auf den Fuss tritt/Dich anrempelt/Dir jemand Kaffee ueber die Jacke schuettet: Unerschuetterlich und freundlich “Sorry” sagen… (ja, auch wenn man ueberhaupt nichts dafuer kann)
- in Bus oder Tube: beim Meinungsaustausch über abseitige sexuelle Vorlieben, geplante kriminelle Aktivitäten oder auch nur unvorteilhafte Körpermerkmale der Mitreisenden immer dran denken: es sprechen hier mehr leute deutsch, als man vermuten würde.
- Keinen Rucksack mitbringen, sonst wird man gleich als Touri erkannt, besonders gefaehrlich wird’s mit Rucksack auch in der vollen U-Bahn. Das gilt allerdings nicht für Anzugträger, bei denen spricht ein Rucksack eher dafür, dass sie Londoner sind
- An der Bushaltestelle schön in einer Reihe anstellen, wenn das Häuschen zu Ende ist draußen stehen, egal wie das Wetter ist. Am Bahnsteig gilt das allerdings nicht, da versucht man mit möglichst vielen Mitstreitern die Türen so zu belagern, dass die anderen Leute nicht rauskommen
- Touristen sind nur die anderen
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