Tag zwei (mein erster Arbeitstag)

Um sieben klingelt der Wecker (für einen Studenten verdammt früh 🙂

Nach einem kleinen Frühstück fahre ich in Bochum los, leider habe ich keinen Straßenplan dabei und fahre “nach Gefühl” (in der Raffinerie war ich schonmal), dass ist nicht besonders geschickt weil ich an der Ausfahrt “Gelsenkirchen” abfahre, leider liegt Gelsenkirchen-Scholven quasi auf der anderen Seite der Stadt. So gibt es quasi eine kleine Stadtführung durch Gelsenkirchen (inkl. Arena). Trotzdem komme ich pünktlich in der Raffinerie an um dann erstmal eine Stunde beim Werkschutz zu verbringen, zuerst eine Sicherheitsbelehrung am Computer mit kleinem Test, anschließend gibt es den Werksausweis und dann darf ich endlich an meinen Arbeitsplatz. Mir wurde extra ein Büro freigeräumt und es wartet auch schon jede Menge Papier auf mich, das ich durchlesen soll. Das meiste ist englisch da kann ich gleich mal sehen wieviele Fachwörter ich tatsächlich beherrsche.

Aber vorher habe ich mir noch die Feuerwache angeguckt und bin mit einem Feuerwehrmann einmal übers Gelände gefahren. Ich möchte echt mal wissen ob sich da wirklich jemand auskennt mit all diesen Rohrleitungen.

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Der erste Tag

Auf geht’s!
Das Auto ist vollgepackt mit allen möglichen Sachen von denen ich glaube, dass ich sie brauchen werde.  Also ab auf die A2 und dann einmal quer durch Deutschland, mein Auto braucht dafür knapp 3,5 Stunden und mir wäre wohler wenn ich wenigstens wüsste wohin es genau geht. Ein Zimmer habe ich immer noch nicht also habe ich im Internet erstmal ein Hostel in Bochum rausgesucht. Eigentlich ist das ein Hotel aber hinter einem Nebeneingang verbergen sich noch drei 6-Bettzimmer mit jeweils 3 Etagenbetten und einem Kleiderschrank. Neben mir sind in meinem Zimmer noch zwei Typen aus Sachsen, die hier in Bochum eine Umschulung zum “Flugsicherheitsassisten” machen und hier für 550 Euro pro Monat leben (in dem Zimmer ist kein Tisch und nur zwei Stühle). Ich gucke mir Abends noch Bochum an und gehe dann recht früh ins Bett, morgen um 9 soll ich in Gelsenkirchen bei BP sein

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POTThaesslich?

Das hier wird mein “Praktikumsblog” und da ich nunmal im Ruhrgebiet gelandet bin und zugegebenermaßen einige Vorurteile gegen dieses Gebiet habe, habe ich diesen Titel gewählt. Die Einträge der letzten Tage habe ich auch schon fertig und werde sie nach und nach posten.

Dann werde ich auch das Design dieses Blogs an meine Webseite anpassen…

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